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Blog Age - das Blog von Peter Schink

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Flock ist im Web 2.0 angekommen

Vor mehr als zwei Jahren habe ich über Flock geschrieben. Damals war das Ding neu. Heute ist der Browser in der Version 1.0 erschienen. Und ist einfach großartig.

Flock
Flock

Ok, Flock ist ein Geek-Browser, zugegeben. Aber wer del.icio.us , Flickr, Facebook, Twitter oder Gmail nutzt, wird die Novemberrevolution erkennen. In den vergangenen zwei Jahren hat sich viel getan.

Nochmal kurz von Anfang an: Flock basiert auf der Gecko-Engine (Mozilla, Firefox, Camino, etc.) und hat den Anspruch, der Browser für die nächste Generation der Internetnutzer zu sein. Verfügbar ist er quasi für alle gängigen Betriebssysteme, allerdings noch nicht in allen Sprachen.

Das eigentlich Revolutionäre ist die Integration vieler Website-Funktionen, die online integriert werden. Heißt: Nix rumsurfen überall, sondern einfach drauf zugreifen oder suchen.

Neu: People in Flock
Neu: People in Flock

Es lässt sich suchen in Gmail, Craigslist, Technorati oder Babelfish, bookmarken mit del.icio.us oder Ma.gnolia, bloggen mit Wordpress, Blogger, Typepad, Livejournal oder Xanga, Medien verwalten und einsehen mit Flickr, Photobucket, Piczo, Youtube, Flickr oder Facebook, Feeds lesen mit Google Reader, Bloglines oder MyYahoo, Webschnippsel ausschneiden geht mit Flock selbst, Freunde-Status einsehen und updaten mit Facebook.

Wirklich irre ist, wie viele Zusatzfunktionen Flock inzwischen bereithält. So lassen sich Flick-Photos noch vor dem Hochladen beschneiden, verkleinern oder drehen. Bookmarks lassen sich gleichzeitig offline und online bearbeiten. Meine Facebook-Freunde lassen sich poken. Websites kann man gleich in Twitter posten.

Flock ist eine Wundertüte geworden. Und bleibt leicht bedienbar. Fantastisch.

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