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Blog Age - das Blog von Peter Schink

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Träumen vom großen Geld

Jetzt geht's los. Wer schon immer vom großen Geld geträumt hat, muss nur ein Blog aufmachen. Zumindest legt das die Übernahme von "Weblogs Inc." durch AOL nahe. Jetzt kann jeder den Wert seines Blogs selbst errechnen lassen.

Wie viel?
Wie viel?

Ok, wenn es stimmt, dass AOL für "Weblogs Inc." 25 Millionen Dollar gezahlt hat, dann ist alleine Engadget 7,5 Millionen Dollar wert – legt man die Anzahl der Links zugrunde, die laut Technorati auf das Blog verweisen (ausgerechnet von Tristsan Louis).

Und, ein Technorati-Link wäre dann satte 564,24 Dollar wert. Das Rechenspiel hat Dane Carlson in seinem Blog Business Opportunities in ein kleines Gadget verpackt: "How much is my blog worth?" rechnet automatisch aus, was das eigene Blog wert ist. Man muss nur die URL eintragen. Und einen Button für die eigene Homepage gibt’s auch schon.

Nu ja, Blog Age ist noch nix wert. Aber das kommt schon noch.

In der Blogosphäre scheint das Ding jedenfalls ein Renner zu werden: hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier.

Kommentare (3)

gibt zu bedenken
(Kommentatorin, 24.10.2005, 23:38 Uhr #)

mh schaut informativ aus, aber der Newsfeed funktioniert zumindest für GreatNews nicht...

Vermiete PR Blogs
(Annerose, 17.01.2007, 13:27 Uhr #)
Also ich glaube nicht, dass man mit Bloggen soviel Geld verdienen kann, dass es zum Leben reicht. Das Bloggen dauert ja auch so seine Zeit. Man kann doch nicht auf jeder Blogseite ein und das selbe schreiben. Wer soll denn die Zeit, die man zum Bloggen braucht, bezahlen? Nein, ich glaube nicht, das es was wird. Sei denn, Du vermietest PR Blogs, gegen Endgeld.

RE:
(Frank, 25.03.2008, 00:46 Uhr #)
Ich denke schon das es Blogger gibt die von ihrem Blog leben können. Aber von etwas leben können, da hat sowieso schon jeder andere Vorstellungen davon. Der eine meint damit ne Luxusvilla am Strand der andere seine 1 Raumwohnung und was zu essen auf dem Tisch. Nur habe ich den Eindruck, das die Blogs die vom Geld verdienen handeln, am seltensten die sind wo der Schreiber davon leben kann.