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Blog Age - das Blog von Peter Schink

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WordPress ist jetzt eine Nasenlänge vorn

In seiner frühen Zeit war Wordpress kein CMS. Das hat sich rasant geändert. Jetzt fängt es an, große etablierte Systeme zu überholen – mit einem entscheidenden Feature.

In seiner frühen Zeit war WordPress kein CMS. Das hat sich rasant geändert. Jetzt fängt es an, große etablierte Systeme zu überholen – mit einem entscheidenden Feature.

WordPress wird inzwischen von vielen großen Medienhäusern als CMS eingesetzt Es ist Konkurrent für große Enterprise-Lösungen geworden. Der Grund ist simpel: Kosten, Flexibilität und große Entwickler-Community. Kaum eine Anforderung, die sich mit WordPress nicht realisieren ließe. WordPress ist schon lange schnell implementierbar, sehr flexibel und kommt auch mit größeren Content-Mengen klar.

Jetzt gibt es noch einen Grund mehr, auf Wordpress umzusteigen. Mit der Extension (die zum Kern von WordPress 5.0 werden soll), können Redakteure viel einfacher als heute Artikel erstellen. Wie auf einem weißen Blatt Papier können unterschiedlichste Typen von Blöcken definiert werden – von Text, Photos, Videos, Embeds, Listen, HTML bis hin zu Layout-Elementen.

Das Prinzip ist von einigen wenigen Systemen heute bekannt, WordPress schließt damit zur Spitze auf. Ich kenne bislang kein Enterprise-CMS, das ähnliches bietet.

Wer sich interessiert, die Gutenberg-Projektseite findet sich hier. Eine sehr gute Rezension der Features von Projektstands hat Thomas Weichselbaumer im November 2017 geschrieben.

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