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Blog Age : myspace

Am Donnerstag ist auf MySpace eine Serie gestartet, die angeblich drei Millionen Dollar gekostet hat. Damit wäre es die teuerste Film-Produktion der Internetgeschichte.

Afterworld
Afterworld

Die ersten 10 von insgesamt 130 Folgen stehen bereits online, und die L.A. Times hat einen längeren Artikel dazu veröffentlicht.

Die Geschichte von "Afterworld" klingt banal: Ein Mann wacht eines Tages in Manhattan auf und findet die Welt leer vor - sowohl Menschen wie Technik sind verschwunden. Die Plot-Idee ist also nicht neu, aber doch gut aufbereitet. Gedreht ist das Ganze wie ein Videospiel, eine Folge ist jeweils zwei bis drei Minuten lang.

Afterworld
Afterworld

Innerhalb Europas kann man die Serie auf MySpace allerdings nicht ansehen, außer man geht über einen alternativen Proxy, der die eigene IP-Adresse kaschiert. Habe das noch nicht versucht, aber ganz offenbar sind die ersten zehn Folgen auch seit Ende Februar schon bei Youtube zu finden.

Spam-Wahn bei MySpace Peter Schink

MySpace ist zu erfolgreich. Neulich erzählte mir jemand, dass man die Plattform inzwischen wunderbar missbrauchen kann, um Spam abzusetzen. Ich habe es mal selbst getstet, das Prinzip ist wirklich unfassbar: Die Währung heißt Freunde.

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Wer macht denn sowas. Myspace, die designmäßig übelste Web-2.0-Website überhaupt, versucht einen Relaunch. Was werden die Nutzer wohl sagen, wenn die Usability tatsächlich besser wird?

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Interessanter Artikel in der Times über das ausbleibende Wachstum von Facebook in Großbritannien. Ein Blick auf die Alexa-Statistiken zeigt, dass auch etliche andere Web-2.0-Services anfangen zu schwächeln.

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