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Blog Age : community

... schaut man nicht ins Maul? FON verschenkt nun seine Router. Martin Varsavsky will sein Projekt mit allen Mitteln zum Erfolg führen.

Seit dieser Woche gibt es die WLAN-Router von FON in Österreich und Deutschland kostenlos, mit denen Martin Varsavky eine weltweite WLAN-Community aufbauen will. Bislang haben die Dinger 65 Euro, dann 25 Euro und schließlich 5 Euro gekostet - plus Versandkosten. Jetzt berechnet FON nicht einmal mehr den Versand.

Bislang steht das Projekt gerade hierzulande noch auf wackligen Füßen. Die hießige Rechtslage macht den WLAN-Zugangbesitzer voll für alles verantwortlich, wenn andere Straftaten über dessen Zugang begehen. Außerdem lassen die AGBs der DSL-Provider in der Regel nicht zu, dass mehrere Menschen den Zugang nutzen.

Vermutlich will Varsavsky die 21 Millionen Dollar, die er von Google und Skype bekommen hat, möglichst schnell umsetzen... Trotzdem, sein Ehrgeiz und Optimismus bleibt bewundernswert... Wie viele Menschen braucht man eigentlich, um in einer Stadt wie Berlin mit 891 Quadratkilometern eine einigermaßen attraktive WLAN-Community aufzubauen?

Schon im März nächsten Jahres soll die deutsche Plattform von LinkedIn stehen, dem amerikanischen Konkurrenten von openBC. Genaue Pläne sind noch nicht bekannt, dafür aber schon einigermaßen abfällige Bemerkungen über die Konkurrenz.

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Langsam wird's bunt. Es gibt schon wieder zwei neue Community-Projekte. Heute sind Bertelsmänner und eine groooße Münchner Zeitung am Zug. Der ja schon fast abgefahren ist... und andere stehen schon in den Startlöchern.

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Es gibt meiner Ansicht nach ja noch viel zu wenige gute Web2.0-Angebote zum Thema Reise. Der Burdaverlag hat das Potential erkannt - und sich gleich mal was hübsches unter den Nagel gerissen.

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Mal wieder hat jemand eine naheliegende Idee umgesetzt. Über Youop sollen sich ähnliche Menschen finden - und darüber auch Orte und Dinge abgleichen können.

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Vor kurzem ist mit MyNeigborhood eine Nachbarschafts-Community online gegangen. Die nicht-kommerzielle (!) Plattform will Menschen in Großstädten wieder näher zusammenbringen. Die Macher beweisen dabei viel Liebe zum Detail.

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Die Telekom stellt ihre T-Community ein. War irgendwie absehbar. Lustig ist, dass die Telekom den Community-Tod schon zum zweiten Mal stirbt.

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Zugegeben, der Ausdruck "doof" ist für deutsche Ohren etwas gewöhnungsbedürftig. Die neue britische Spiele-Community gleichen Namens ist jedoch alles andere als das.

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Ok, die Idee ist natürlich genauso einfach und banal wie genial. Schließlich geht es den Gründern im Internet oft nur um das Eine: Klicks, Klicks und nochmal Klicks.

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Ach ist das schön. Früher hat man zum Streiten die eigenen Fäuste gebraucht. Jetzt geht auch das online. Ist ja auch viel friedlicher.

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Beim DLD haben sich Jason Calacanis (Mahalo) und Jimmy Wales (Wikimedia) gemeinsam aufs Podium gesetzt und über Suche geredet. Eigentlich sind sie sich nur in einem einig: Sie wollen bessere Suchergebnisse.

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